digiS – Servicestelle Digitalisierung Berlin

c/o Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB)

Takustrasse 7

14195 Berlin

mail digis@zib.de

twitter @ digiSberlin

Mustervereinbarungen Recht von iRights.Law verfügbar

In Kooperation mit iRights.Law stellt digiS seit heute Mustervorlagen für verschiedene vertragliche Anwendungsfälle zur Verfügung (Schenkung, Einwilligung hinsichtlich von Persönlichkeitsrechten, Einräumung von Rechten beteiligter externer Mitarbeiter, Einräumung von Rechten beteiligter interner Mitarbeiter, Erlaubnis der Verfügbarmachung innerhalb eines geschlossenen Systems, Erlaubnis der Verfügbarmachung unter einer CC-Lizenz). Diese Empfehlungen und Entwürfe sollen es Kulturerbe-Institutionen erleichtern zu einer sicheren Vertragsgestaltung mit Rechteinhabern zu kommen.

 

 

 

Call for ideas - Digitalisierung der Berliner Kulturlandschaft

"Call for ideas - Digitalisierung der Berliner Kulturlandschaft" der Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten Berlin

Ziel des Calls ist es, Projektideen zum Thema "Digitale Strategien von Kultureinrichtungen" zu generieren, die möglicherweise (vorbehaltlich entsprechender Haushaltsmittel) 2016 in konkrete Projekte umgesetzt werden können. Bewerben können sich Kultureinrichtungen, Künstler/innen aller Sparten, aber auch Unternehmen, Einrichtungen der Zivilgesellschaft, Forschungs- und Bildungeinrichtungen etc., die mit Kultureinrichtungen kooperieren und ihren Sitz in Berlin haben. Der Call ist befristet und endet am 15. Mai 2015. Weitere Informationen finden Sie direkt auf den Seiten der Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten Berlin.

 

 

digiS-Workshop "Daten über Daten" am 29. April 2015

Metadaten sind notwendige Bedingung zur Nach- und Benutzung von digitalen Objekten. Wir wollen diesen Daten einen ganzen Workshop widmen, da erst Metadaten dem digitalen Content den gebührenden Glanz verleihen. Metadaten ermöglichen die erfolgreiche Verfügbarmachung ihrer Contentdaten für ihre Nutzer - sei es über ihre Webpräsentation, in Portalen wie z. B. der Deutschen Digitalen Bibliothek oder auch langfristig als linked data in entsprechenden Datenrepositorien. Je generischer das verwendete (Meta-)datenmodell, desto höher die Chance, dass ihre Daten auch noch in zehn Jahren für ihre Nutzer zur Verfügung stehen werden. Erst durch die Verwendung von normierten Vokabularen und Standards können ihre Daten kontextualisiert, erweitert und verknüpft werden und sind damit für die Nutzer (Menschen, Maschinen) nicht nur zugänglich, sondern - so keine rechtlichen Einschränkungen bestehen - auch verfügbar. Während des Workshops wollen wir Ihnen die Relevanz von Datenmodellierung und Metadatenstandards unter anderem im Hinblick auf die Zugänglichkeit, Nachnutzung und Langzeitverfügbarkeit von Objekten aufzeigen.

Wann und wo?
Der Workshop findet am 29.04.2015 zwischen 10:00 Uhr und 15:00 Uhr am Zuse-Institut Berlin. Wir treffen uns im Seminarraum 2006 (Eingang Rundbau). Melden Sie sich bitte bis zum 20. April 2015 über digis@zib.de verbindlich an. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos.

Coding da Vinci - Anmeldung für Teilnehmer/innen

Am 25. und 26. April startet Coding da Vinci 2015!

Zum Auftakt des Kultur-Hackathons Coding da Vinci laden wir alle Kultur-, Technik-, Design- und Gamesliebhaber/innen aus ganz Deutschland zu unserem Kultur-Hackathon für den 25. und 26. April 2015 nach Berlin in die Räume der Wikimedia Deutschland ein. Die Anmeldung für interessierte Teilnehmer/innen ist über die Webseite von Coding da Vinci möglich!

CC BY Volker Agueras Gäng

Für die Teilnahme am Kultur-Hackathon ist es nicht zwingend notwendig selbst programmieren zu können. Die Teams des Hackathons brauchen auch tatkräftige Unterstützung von kulturinteressierten Menschen - gute Anwendungen basieren auf guten Ideen! 

Kontakt

Helene Hahn, Projektleiterin Coding da Vinci - stellvertretend für alle Veranstalter

mail: helene.hahn (AT) okfn.org
telefon: +49 30 57703666 2

webseite: http://codingdavinci.de
twitter: @codingdavinci
startnext: https://www.startnext.com/codingdavinci

Coding da Vinci ist ein Gemeinschaftsprojekt der Deutsche Digitale Bibliothek, Open Knowledge Foundation Deutschland, Servicestelle Digitalisierung Berlin und Wikimedia Deutschland.

 

Coding da Vinci - Daten und Daten

In Berlin trafen sich gestern Vertreter/innen von gut einem Dutzend Kultureinrichtungen mit den Veranstaltern von Coding da Vinci. Die Kultureinrichtungen interessieren sich für die Teilnahme am Kultur-Hackathon am 25./26. April 2015 in Berlin. Da kommt viel Spannendes auf uns zu: Vielleicht eine "Spur der Steine" in Eiszeitfindlingen aus Skandinavien, eventuell Hörproben von kleinen autochthonen Sprachen aus aller Welt. 130.000 Regesten mittelalterlicher Urkunden - das kann man sich vielleicht wie stark formalisierte Zusammenfassungen von Verträgen auf Karteikarten vorstellen. Dazu digitalisierte Werke und Nachlässe von bekannten Künstlern aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und Fotomaterial aus unserer Geschichte. Viele spannende Daten, bunt und vielfältig wie Kultur eben ist. Darauf freuen wir uns schon sehr. Der "Call for Data" ist für sie als Kulturinstitution und für "ihre" Daten auf der Coding da Vinci-Webseite geöffnet. Melden Sie sich gern noch als datengebende Einrichtung an oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Und lassen Sie sich überraschen, was entstehen kann bei Coding da Vinci!

Coding da Vinci Der Kultur-Hackathon

Ebenso vielfältig wie die Schätze aus den Kultureinrichtungen sind auch die Datenformate. Unser Ziel als Veranstalter ist es, die Daten dieses Jahr besser aufbereitet für die Teilnehmer im April zur Verfügung zu stellen. Das bedeutet ein "mehr" an Arbeit. Arbeit, die wir mit der Unterstützung von Allen gern schon vor dem Start des Hackathons erledigt haben wollen. Deshalb haben wir vor kurzem eine Crowdfunding-Kampagne zur Datenaufbereitung gestartet. Uns bleiben noch 21 Tage, um die erste Schwelle von 10.000 € zu erreichen. Mit 10.000 € können wir einen Entwickler für 15 Arbeitstage bezahlen, um die Daten für den Wettbewerb aufzubereiten. Wenn Sie mithelfen, die Kampagne bekannter zu machen, dann nehmen wir nicht nur diese erste Hürde locker, sondern erreichen auch unser Ziel: 30.000 € für bessere offene Daten. Zum Nachnutzen. Zum Einbinden. Zum Verknüpfen.