digiS – Servicestelle Digitalisierung Berlin

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Aktuelles

Was hat Arnold Schwarzenegger mit IHRER Zukunft zu tun? Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung von Kulturgut entsteht vermehrt der Wunsch, dreidimensionale Objekte zu digitalisieren. Mag man sich das für statische Objekte wie etwa Büsten oder Saurierknochen noch vorstellen können, wird es bei funktionalen Objekten schwierig. Eine bislang ungelöste Herausforderung ist der Bereich der interaktiven Kunst oder der historischen Mechanik.…
Die Digitalisierung erleichtert  den Zugang zu unserem kulturellen Erbe und eröffnet neue Wege zur Wissensgesellschaft der Zukunft. Was aber bedeutet Nachhaltigkeit angesichts einer rasanten technologischen Entwicklung angesichts von Projektorientierung von Digitalisierungsinitiativen und der Flüchtigkeit digitaler Kommunikation? Wie kann eine nachhaltige Verwertbarkeit von digitalen Kulturdaten auch in neuen Kontexten sichergestellt werden?…
Die Handreichung "Kooperativ in die digitale Zeit - wie öffentliche Kulturinstitutionen Cultural Commons fördern" gibt eine Einführung in offene Kulturdaten und zeigt Möglichkeiten auf, wie Kultureinrichtungen von der offenen Bereitstellung ihrer digitalen Bestände profitieren und wie digitale Sammlungen nachnutzbar gemacht werden können. Was steht hinter der Idee der Cultural Commons? Und wie werden aus Daten "offene Daten"?…
Digitalisierung erleichtert den Zugang zum kulturellen Erbe, seinen Erhalt und seine Weiternutzung und leistet damit einen grundlegenden Beitrag zur Teilhabe an Kultur für breite Schichten der Bevölkerung. Die interessierte Öffentlichkeit, Künstler, (Kreativ-)Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung nicht nur in den Digital Humanities beginnen, das digitale Kulturerbe für sich zu entdecken und zu nutzen. Für den Erfolg dieser Unternehmung ist eine langfristig ausgerichtete technische,…

Digitalisierung des zeichnerischen Werks der jüdischen Künstlerin Gertrude Sandmann (1893-1981)

In den letzten Jahren kam das Werk der jüdischen Zeichnerin Gertrude Sandmann in Ausstellungen und Publikationen erstmals wieder an die Öffentlichkeit und offenbarte eine wichtige aber vergessene Künstlerin: Während der NS-Zeit war Sandmann in dreifacher Hinsicht Restriktionen, Repressalien und Verfolgung ausgesetzt - als Jüdin, als lesbische Frau und als Vertreterin des veristischen Zweigs der Neuen Sachlichkeit.

Ziel des Projekts ist es, ein 500 Blätter umfassendes Konvolut von Zeichnungen Gertrude Sandmanns, entstanden zwischen 1918 und 1979, das als eine Schenkung aus dem Nachlass vor kurzem der Berlinischen Galerie übereignet wurde, durch die Digitalisierung der Öffentlichkeit und der wissenschaftlichen Forschung zugänglich zu machen. Vorgesehen ist, die Datensätze und Digitalisate über die Website der Berlinischen Galerie, der Deutschen Digitalen Bibliothek und EUROPAEANA verfügbar zu machen.

 

Ansprechpartnerin Berlinische Galerie:

  • Annelie Lütgens
    E-Mail: luetgens"at"berlinischegalerie.de

Website www.berlinischegalerie.de

Hier finden Sie den Abschlussbericht des Projektes.