digiS – Servicestelle Digitalisierung Berlin

c/o Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB)

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Aktuelles

Die Digitalisierung erleichtert  den Zugang zu unserem kulturellen Erbe und eröffnet neue Wege zur Wissensgesellschaft der Zukunft. Was aber bedeutet Nachhaltigkeit angesichts einer rasanten technologischen Entwicklung angesichts von Projektorientierung von Digitalisierungsinitiativen und der Flüchtigkeit digitaler Kommunikation? Wie kann eine nachhaltige Verwertbarkeit von digitalen Kulturdaten auch in neuen Kontexten sichergestellt werden?…
Die Handreichung "Kooperativ in die digitale Zeit - wie öffentliche Kulturinstitutionen Cultural Commons fördern" gibt eine Einführung in offene Kulturdaten und zeigt Möglichkeiten auf, wie Kultureinrichtungen von der offenen Bereitstellung ihrer digitalen Bestände profitieren und wie digitale Sammlungen nachnutzbar gemacht werden können. Was steht hinter der Idee der Cultural Commons? Und wie werden aus Daten "offene Daten"?…
Digitalisierung erleichtert den Zugang zum kulturellen Erbe, seinen Erhalt und seine Weiternutzung und leistet damit einen grundlegenden Beitrag zur Teilhabe an Kultur für breite Schichten der Bevölkerung. Die interessierte Öffentlichkeit, Künstler, (Kreativ-)Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung nicht nur in den Digital Humanities beginnen, das digitale Kulturerbe für sich zu entdecken und zu nutzen. Für den Erfolg dieser Unternehmung ist eine langfristig ausgerichtete technische,…
Digitalisierung ist der Anfang - Langzeitverfügbarkeit ist für die Ewigkeit! Die Sicherstellung der Langzeitverfügbarkeit ist unabdingbare Voraussetzung für die Verwertbarkeit von digitalen Kulturdaten in neuen Kontexten. Der Zugang zu diesen Daten muss im Interesse einer digitalen Wissensgesellschaft langfristig möglich bleiben. Langzeitarchivierung und Langzeitverfügbarkeit sind in diesem Sinn gleichbedeutend. Am 7. April 2016 wurde das Langzeitarchiv EWIG gelauncht.…

Digitalisierung von Briefen, Fotografien und Dokumenten ehemaliger Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter

Nach der Aufbereitung der AV-Zeitzeugeninterviews 2014, werden nun 565 mehrseitige Briefe mit eingelegten Dokumenten und Fotografien von ehemaligen polnischen, tschechischen und sowjetischen Zwangsarbeitern digitalisiert. Das zu erschließenden und zu digitalisierende Material ist ein Depositum der Berliner Geschichtswerkstatt. Die Digitalisate werden über die Web-Datenbank des Dokumentationszentrums sowie über die DDB verfügbar gemacht werden - aufgrund des Schutzes des Persönlichkeits allerdings nur nach einer personenbezogenen Registrierung.

Ansprechpartner Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide:

  • Dr. Christine Glauning (Leitung)
    E-Mail: glauning"at"topographie.de 
  • Anita Szczukowski (Projektkoordination)
    E-Mail: szczukowski"at"topographie.de

     

Website www.dz-ns-zwangsarbeit.de/

Hier finden Sie den Abschlussbericht des Projektes.