digiS – Servicestelle Digitalisierung Berlin

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Aktuelles

Was hat Arnold Schwarzenegger mit IHRER Zukunft zu tun? Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung von Kulturgut entsteht vermehrt der Wunsch, dreidimensionale Objekte zu digitalisieren. Mag man sich das für statische Objekte wie etwa Büsten oder Saurierknochen noch vorstellen können, wird es bei funktionalen Objekten schwierig. Eine bislang ungelöste Herausforderung ist der Bereich der interaktiven Kunst oder der historischen Mechanik.…
Die Digitalisierung erleichtert  den Zugang zu unserem kulturellen Erbe und eröffnet neue Wege zur Wissensgesellschaft der Zukunft. Was aber bedeutet Nachhaltigkeit angesichts einer rasanten technologischen Entwicklung angesichts von Projektorientierung von Digitalisierungsinitiativen und der Flüchtigkeit digitaler Kommunikation? Wie kann eine nachhaltige Verwertbarkeit von digitalen Kulturdaten auch in neuen Kontexten sichergestellt werden?…
Die Handreichung "Kooperativ in die digitale Zeit - wie öffentliche Kulturinstitutionen Cultural Commons fördern" gibt eine Einführung in offene Kulturdaten und zeigt Möglichkeiten auf, wie Kultureinrichtungen von der offenen Bereitstellung ihrer digitalen Bestände profitieren und wie digitale Sammlungen nachnutzbar gemacht werden können. Was steht hinter der Idee der Cultural Commons? Und wie werden aus Daten "offene Daten"?…
Digitalisierung erleichtert den Zugang zum kulturellen Erbe, seinen Erhalt und seine Weiternutzung und leistet damit einen grundlegenden Beitrag zur Teilhabe an Kultur für breite Schichten der Bevölkerung. Die interessierte Öffentlichkeit, Künstler, (Kreativ-)Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung nicht nur in den Digital Humanities beginnen, das digitale Kulturerbe für sich zu entdecken und zu nutzen. Für den Erfolg dieser Unternehmung ist eine langfristig ausgerichtete technische,…

Die Kulturverwaltung des Berliner Senats vergibt 2014 an neun Einrichtungen insgesamt ca. 400.000,00 € Projektmittel für die Digitalisierung des Kulturerbes.

Im Ergebnis eines Wettbewerbes, der auf der Grundlage einer Förderrichtlinie durchgeführt wurde, wird spartenübergreifend die Digitalisierung von Objekten aus Kulturerbeeinrichtungen (Archive, Bibliotheken, Museen, Gedenkstätten etc.) mit Sitz in Berlin gefördert.

Eine Projektförderung erhalten: Georg-Kolbe-Museum, Berlinische Galerie, Werkbundarchiv – Museum der Dinge, Bröhan-Museum Berlin, Stadtmuseum Berlin, Stiftung Topographie des Terrors – Dokumentationszentrum NS Zwangsarbeit, Bertolt-Brecht-Archiv der Akademie der Künste, Museum für Naturkunde und Zentral- und Landesbibliothek Berlin/Landesarchiv Berlin.

Der Jury 2014 gehörten an: Frau Prof. Gabriele Beger (Direktorin der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg), Frau Prof. Monika Hagedorn-Saupe (Stellvertr. Leiterin beim Institut für Museumsforschung), Herr Dr. Michael Hollmann (Präsident des Bundesarchivs).

Förderrichtlinie der Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten zur Digitalisierung von Objekten des kulturellen Erbes (Oktober 2013) als PDF herunterladen