digiS – Servicestelle Digitalisierung Berlin

c/o Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB)

Takustraße 7

14195 Berlin

mail digis@zib.de

twitter @digiSberlin

Aktuelles

Coming soon . . .
"Call for ideas - Digitalisierung der Berliner Kulturlandschaft" der Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten Berlin Ziel des Calls ist es, Projektideen zum Thema "Digitale Strategien von Kultureinrichtungen" zu generieren, die möglicherweise (vorbehaltlich entsprechender Haushaltsmittel) 2016 in konkrete Projekte umgesetzt werden können. Bewerben können sich Kultureinrichtungen, Künstler/innen aller Sparten, aber auch Unternehmen, Einrichtungen der Zivilgesellschaft,…
Metadaten sind notwendige Bedingung zur Nach- und Benutzung von digitalen Objekten. Wir wollen diesen Daten einen ganzen Workshop widmen, da erst Metadaten dem digitalen Content den gebührenden Glanz verleihen. Metadaten ermöglichen die erfolgreiche Verfügbarmachung ihrer Contentdaten für ihre Nutzer - sei es über ihre Webpräsentation, in Portalen wie z. B. der Deutschen Digitalen Bibliothek oder auch langfristig als linked data in entsprechenden Datenrepositorien.…
Am 25. und 26. April startet Coding da Vinci 2015! Zum Auftakt des Kultur-Hackathons Coding da Vinci laden wir alle Kultur-, Technik-, Design- und Gamesliebhaber/innen aus ganz Deutschland zu unserem Kultur-Hackathon für den 25. und 26. April 2015 nach Berlin in die Räume der Wikimedia Deutschland ein. Die Anmeldung für interessierte Teilnehmer/innen ist über die Webseite von Coding da Vinci möglich!…

Spartenübergreifende Beratungsstelle für Digitalisierungsprojekte

Die Servicestelle Digitalisierung des Landes Berlin digiS ist eine Einrichtung zur spartenübergreifenden Beratung, Unterstützung und Koordinierung von Digitalisierungsprojekten in Berlin. digiS unterstützt Archive, Bibliotheken, Museen und Gedenkstätten bei der Digitalisierung von Kulturgütern, ihrer Präsentation und der Sicherung ihrer Langzeitverfügbarkeit. Berlin ist mit der Gründung der Servicestelle einer der bundesweiten Vorreiter für eine spartenübergreifende und landesweit zentrale Koordination von Digitalisierungsprojekten. digiS ist am Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB) angesiedelt und wird gefördert durch die Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten.

In der Pilotphase des Förderprogramms 2012-2013 führten elf Berliner Kulturerbeinstitutionen (Museen, Archive, Bibliotheken) in ihren Institutionen Digitalisierungsprojekte durch. Inzwischen sind es 35 Projekte in 17 Institutionen, die durch das Landesprogramm gefördert wurden. Die Ergebnisse der Digitalisierungsprojekte werden einmal jährlich auf den digiS-Konferenzen öffentlich präsentiert.

Schwerpunkte von digiS

Beratung, Koordinierung, Vernetzung und Weiterbildung

digiS unterstützt die geförderten Kulturinstitutionen als Beratungs- und Koordinierungsstelle. Das Ziel des Förderprogramms ist es, die Kulturinstitutionen zu Gestaltern ihrer digitalen Praxis werden zu lassen. Durch den Aufbau eines institutionsübergreifenden Netzwerks wird den Projektpartnern nicht nur der gezielte Erfahrungsaustausch untereinander ermöglicht, sondern auch über Workshops und Konferenzen mit Experten auf regionaler und bundesweiter Ebene. Der Austausch von Wissen und Expertise über Institutionsgrenzen hinaus leistet einen sehr wichtigen Anteil, dass das Berliner Kulturerbe digital dauerhaft verfügbar gemacht wird.

Langzeitarchivierung und Langzeitverfügbarkeit

Die Servicestelle berät die Projektpartner bei der Aufbereitung ihrer Daten für unterschiedliche Präsentationszwecke. digiS aggregiert auch die Daten aus den Projekten des Förderprogramms für die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB). Eine weitere Aufgabe stellt die Übernahme der Projektdaten für die digitale Langzeitarchivierung dar. digiS entwickelt zusammen mit anderen Projekten am ZIB standardkonforme Services zur langfristigen Speicherung aller im Rahmen des Förderprogramms erzeugten Digitalisate und Metadaten. Basierend auf der am ZIB technisch bereits umgesetzten Datenstromerhaltung (bitstream preservation) werden Services aufgebaut, welche die Nachnutzbarkeit, Re-Kontextualisierung und damit die Langzeitverfügbarkeit der Daten für verschiedene Nutzungsoptionen ermöglichen sollen. Die Workflows zur Übernahme der Daten werden in technischer und organisatorisch-rechtlicher Hinsicht mit den Projektpartnern erarbeitet.