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Netzwerk

Die Servicestelle Digitalisierung kooperiert mit verschiedenen Einrichtungen und Organisationen zu den unterschiedlichen Aspekten der Nachnutzbarkeit und Verfügbarkeit digitaler Kulturdaten.

Da die Nachnutzbarkeit von offenen Kulturdaten nicht nur ein Anliegen von digiS, sondern auch Auftrag des Förderprogramms ist, hat digiS 2014 und 2015 gemeinsam mit der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB), der Open Knowledge Foundation Deutschland (OKF DE) und Wikimedia Deutschland (WMDE) den Kultur-Hackathon "Coding da Vinci" in Berlin durchgeführt. Aus dieser Zusammenarbeit haben sich inzwischen weitere Workshops (zusammen mit DDB und WMDE zu den Creative Commons Lizenzen) entwickelt, sowie in Kooperation mit Helene Hahn (OKF) eine Handreichung zu Offenen Daten.

Mit der Medienkanzlei iRights.law werden ebenfalls regelmäßig Workshops zu rechtlichen Aspekten der Digitalisierung angeboten. Aus den Workshops ist ebenfalls inzwischen eine Handreichung entstanden, die man sich unter freier Lizenz downloaden und nachnutzen kann.

digiS ist zudem Mitveranstalter der internationalen Konferenz "Zugang gestalten!"

Mit Mitarbeiter/innen des Forschungsprojekts VIKUS (FH Potsdam) hat sich digiS dem Thema Visualisierung von Kulturdaten zugewandt.

Die Workshops von digiS richten sich natürlich an die Projektpartner von digiS, stehen aber allen Interessierten offen. Wir  betreiben eine Mailingliste, auf der Sie sich bei Bedarf sehr gern einschreiben können: digis@zib.de.

Die Koordinierungsstelle Brandenburg Digital (KBD) ist das brandenburgische Pendant von digiS und damit ein „natürlicher“ Austausch- und Kooperationspartner. Zudem unterhält die KBD an der FH Potsdam ein Digitalisierungslabor, das natürlich auch Berliner Interessenten offen steht, sei es für nur erste Testscans oder auch als Dienstleister zur Realisierung ganzer Projekte.

digiS ist desweiteren über den if|dh|b mit den vielfältigen Berliner Digital Humanities Aktivitäten verbunden.

Das Zuse Institute Berlin (ZIB) ist die Heimat von digiS. digiS ist hier seit 2012 angesiedelt. Das ZIB stellt  die technische Infrastruktur zur Verfügung, auf der die Langzeitarchivierungsservices, die digiS gemeinsam mit dem Kooperativen Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV) entwickelt, aufsetzen. Das LZA-System EWIG basiert auf der Open Source Software Archivematica (Fa. Artefactual).

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