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Aktuelles

Kurzfristiger Wartungstag am ZIB – 14.08.2017 ab 17 Uhr

Am Zuse Institute Berlin (ZIB) wird es, bedingt durch ein Softwareupgrade der Linux-Betriebssysteme, am Montag, 14.08.2017, zwischen 17 Uhr und 18 Uhr zu einer kurzfristigen Unterbrechung der gesamten Infrastruktur kommen. Sie können daher auch die digiS-Homepage kurzfristig nicht erreichen. Normalerweise dauert das wenige Minuten, danach sollten alle Dienste wieder betriebsbereit sein. Falls der Ausfall doch länger dauern sollte, informieren wir Sie über unseren twitteraccount: @digiSberlin

Vielen Dank im Voraus für Ihr Verständnis!

Jubiläumskonferenz – digiS wird 5!

digiS und das Förderprogramm Digitalisierung Berlin feiern fünften Geburtstag am ZIB!

Am Freitag, den 1. Dezember 2017 laden wir alle ProjektpartnerInnen von digiS und alle Interessierten ans Zuse Institute Berlin ein, mit uns gemeinsam auf fünf Jahre Digitalisierungs- und Netzwerkerfahrung des Berliner Kulturerbes zurückzublicken und mit uns und unseren Gästen die OPENESS-Zukunft von Kulturerbeeinrichtungen zu diskutieren.

Direkt nach der digiS-Konferenz, am Samstag, den 2. Dezember 2017, findet die Preisverleihung des Kulturhackathons Coding da Vinci Berlin im Jüdischen Museum Berlin statt. Informationen hierzu finden Sie auf der CdV – Website und über twitter: @codingdavinci.


Reservieren Sie sich diese Termine im Kalender!
Wir informieren in den kommenden Wochen detaillierter über das Programm der diesjährigen Jubiläumskonferenz auf unserer Veranstaltungsseite und bei twitter: @digiSberlin .

Zugang gestalten! – 7. internationale Konferenz am 19./20. Oktober 2017 in Frankfurt am Main, Deutsche Nationalbibliothek

Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe

Die Konferenz verspricht auch in diesem Jahr wieder spannende Vorträge und einen interessanten Diskurs.
Das Thema Zusammen Arbeiten steht dabei im Fokus.

Die Digitalisierung bietet die Chance, den Zugang zum kulturellen Erbe zu erleichtern und damit einen wichtigen Beitrag zur Wissensgesellschaft der Zukunft zu leisten. Sie ermöglicht und erleichtert die Vernetzung und Zusammenarbeit über institutionelle und nationale Grenzen hinweg und verbindet bislang getrennte Sparten. Doch was sind die Voraussetzungen für gute Zusammenarbeit, wann funktioniert sie und wo und warum scheitert sie auch? Internationale Experten aus Kulturinstitutionen, Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik werden gemeinsam ausloten, wo Chancen und Grenzen der Zusammenarbeit liegen, wenn es darum geht, kulturelles Erbe in der digitalen Welt zugänglich zu machen.

Informationen zum Programm sowie die Möglichkeit zur kostenfreien Anmeldung finden Sie unter www.zugang-gestalten.de.

Coding da Vinci Workshops „Prepare your data“ 13./14. Juli & 15./16. September 2017 bei Wikimedia

Coding da Vinci Berlin führt im Vorfeld des Hackathons die zweiteilige Workshopreihe „Prepare your data“ durch. An insgesamt vier Tagen bekommen Interessierte an offenen Kulturdaten die Gelegenheit, in folgenden Fragestellungen sicherer zu werden und ihre neuen Kenntnisse im Hinblick auf Daten für Coding da Vinci anzuwenden:

Der Workshop “Prepare Your Data – Ready for Download” (13./14.7.17) vermittelt den Teilnehmern zentrale Medienkompetenzen, um die Kulturdaten ihrer Einrichtung zur möglichen einfachen Nachnutzung anbieten zu können.

  • Tag 1 Freie Lizenzen (13.7.)
  • Tag 2 Datenaufbereitung (14.7.)
    An diesem Tag wird Anna-Lena Nowicki (digiS) durch den praktischen Teil zur Datenaufbereitung führen.

Der Workshop “Prepare the Data – Ready for upload” (15./16.9.17) baut auf dem ersten Workshopteil auf. Dazu laden Tandems aus beiden Zielgruppen Datensets mit den dazu gehörenden Metadaten auf Wikimedia Commons hoch. Dadurch werden weitere Kulturdaten einer breiteren Öffentlichkeit erschlossen.

  • Tag 3 Auswahl der geeigneter Wikimedia Commons Templates und Matching (15.9.)
  • Tag 4 Upload und Kategorisierung auf Wikimedia Commons (16.9.)

Ausführliche Informationen sowie die Anmeldung finden Sie hier auf der Wikimedia-Seite!

Digitalisierung des Berliner Kulturerbes 2018

Veröffentlichung der Förderrichtlinie zur Digitalisierung von Objekten des kulturellen Erbes des Landes Berlin 2018 veröffentlicht

Die Förderrichtlinie zur Digitalisierung von Objekten des kulturellen Erbes Berlin 2018 ist heute durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa veröffentlicht worden. Auch im Jahr 2018 können sich also Berliner Kulturerbeeinrichtungen (Archive, Bibliotheken, Museen, Gedenkstätten etc.) um Projektmittel für die Digitalisierung ihrer Sammlungen bewerben. Im Mittelpunkt des Förderprogramms steht der Zugang zu Informationen und Objekten des kulturellen Erbes von Berlin für die interessierte Öffentlichkeit  – auch mit Blick auf deren Präsentation in der Deutschen Digitalen Bibliothek. Ein Ziel des Förderprogramms ist die Sichtbarkeit und möglichst unbeschränkte Nachnutzbarkeit der erstellten Datensätze (Digitalisate und Metadaten) durch Dritte unter Verwendung von offenen Standards und Lizenzen. Im Förderjahr 2018 sind kooperative Projektanträge, die Objekte verschiedener Einrichtungen virtuell gemeinsam nutzbar und sichtbar machen, explizit erwünscht. Kooperationen können dabei  zwei und mehr Kultureinrichtungen umfassen. Die maximale Fördersumme ist hiervon jedoch unberührt. Die Mittelvergabe steht unter dem Vorbehalt zur Verfügung stehender Haushaltsmittel. Eine unabhängige Jury gibt bis Ende des Jahres eine Empfehlung über die Vergabe der Projektmittel.

Die Begleitung des Ausschreibungsverfahrens und die fachliche Vorbereitung der Juryempfehlung erfolgt durch digiS (Servicestelle Digitalisierung am Zuse-Institute Berlin) im Auftrag der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Sollten Sie sich mit einem Projekt bewerben wollen, nehmen Sie bitte im Vorfeld Kontakt zu digiS auf. Wir beraten alle Antragsteller/-innen gern zu allen Fragen und Aspekten der Antragstellung. Melden Sie sich bitte dazu frühzeitig per Email bei uns: digis@zib.de

Sie können sich bereits vorab auf unserer Webseite über die Erfahrungen unserer Projektpartner seit den Jahren 2012 informieren. Die Abschlussberichte der Projekte stehen online zur Verfügung. Und hier haben wir bereits die gängigsten FAQ für Sie zusammengestellt.

Ausschreibungstermine 2018:

30.06.2017 Start der Ausschreibung

18.09.2017 Ende der Ausschreibung

20.11.2017 Juryempfehlung (geplant)

01.12.2017 voraussichtl. Bekanntgabe der Förderentscheidung (vorbehaltlich der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel)

 

Treffen der Projektpartner 2017

Nach der Langen Nacht der Wissenschaften wenden wir uns am Montag morgen wieder dem Tagesgeschäft zu. Von 10 Uhr bis 13 Uhr treffen sich die diesjährigen digiS-Projektpartner bei uns am ZIB. Wir sind gespannt auf den Austausch über die Ziele des zweiten Projekthalbjahres. Herzlich willkommen bei #kulturgutdigital.

Fellow-Programm Freies Wissen

Auf Anregung aus unserem Netzwerk möchten wir gern alle interessierten Nachwuchswissenschaftler/-innen (Doktoranden/-innen, Postdocs, Juniorpfessoren/innen) auf das Fellow Programm Freies Wissen aufmerksam machen, das ab Herbst 2017 in die zweite Runde startet. Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler verschiedener Fachdisziplinen sollen darüber in die Lage versetzt werden, open science in ihrer Forschungspraxis anzuwenden. Die Bewerbunsgfrist endet am 4. August 2017. Nähere Informationen erhalten Sie hier.

 

Lange Nacht der Wissenschaften am ZIB

Am 24. Juni 2017 öffnen 70 wissenschaftliche Einrichtungen ihre Türen. digiS ist mit zwei Präsentationsständen am Zuse-Institute Berlin (ZIB) dabei. Wenn sie sich fragen, was Arnold Schwarzenegger mit ihrer Zukunft zu tun hat oder aber sie ihre digitalen Fotos retten und bewahren wollen, dann kommen Sie bei uns vorbei. Und natürlich gibt es darüberhinaus noch viel mehr am ZIB und an den vielen anderen Institutionen zu entdecken. Hier finden Sie das Gesamtprogramm. Auf twitter: #LNDW17

Gewinner des Berliner Digital Humanities-Preises 2017

„Durchblick!“ und „edition humboldt digital“ haben den Berliner DH-Preis 2017 gewonnen

Am 14. Juni 2017 wurden in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) die beiden Preisträger des diesjährigen Berliner DH-Preises prämiert. Ausgezeichnet wurden das Projekt „Durchblick!“ des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte (IKB) der HU Berlin (2. Platz) sowie die „edition humboldt digital“ (1. Platz). Die digitale Zugänglichmachung der zwischen 1890 und 1980 hergestellten historischen Glasdiasammlung ist unter anderem mithilfe von digiS im Förderprogramm Digitalisierung Berlin 2016 realisiert worden. Die Lehrsammlung ist auch hinsichtlich ihres Umfangs von etwa 65.000 Stück herausragend. Sie spiegelt sowohl die Forschungs- und Interessensschwerpunkte Berliner Fachgelehrter wie Heinrich Wölfflin, Adolph Goldschmidt, Wilhelm Pinder und Richard Hamann wider, als auch den an der Universität über Jahrzehnte hinweg geformten Kanon der Kunstgeschichte (zum Wiki der Sammlung).

Mit Humboldt auf Reisen – diese digitale Reise führt, um es mit den Worten des Laudators Gerd Graßhoff auszudrücken, „aus den heimatlichen Gefilden der klassischen Edition zur hybriden digitalen Edition. Sie führt – um im Bild zu bleiben – über gefährliche Furten in teilweise unkartiertes Neuland.“ Die „edition humboldt digital“ ist eine Publikation des Akademienvorhabens »Alexander von Humboldt auf Reisen – Wissenschaft aus der Bewegung« der BBAW. Die Daten der „edition humboldt digital“ sind ebenfalls mit einem Projekt des Förderprogramms Digitalisierung 2017 verknüpft: die Stiftung Stadtmuseum Berlin will in ihrem diesjährigen Digitalisierungsprojekt die Humboldtiana der eigenen Sammlung mit Daten aus der Edition anreichern.

Weitere Informationen zur Preisverleihung auf twitter: #DHPreis17

 

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