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Aktuelles

Handreichung Recht 2017 – gänzlich neu bearbeitete Auflage veröffentlicht

Das im Juni 2017 verabschiedete Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz (UrhWissG) hat uns veranlasst, unsere Handreichung Recht in Kooperation mit iRightsLaw zu überarbeiten. Das UrhWissG ist aus Sicht der Bildung und Wissenschaft als wichtiger Schritt zu begrüßen, auf politischer Ebene den digitalen Wissens- und Kulturalltag nachzuvollziehen. So ist beispielsweise die digitale Langzeitarchivierung, die Digitalisierungsprojekte überhaupt erst nachhaltig werden lässt, nun im Gesetz entsprechend berücksichtigt worden. Wenig verändert hat sich jedoch die Praxis für die Museen und andere Kulturerbeinstitutionen für die öffentliche, digitale Zugänglichmachung von Objekten über das Netz. Leider gibt es hier nachwievor keine Schrankenregelung für die Präsentation von Beständen im Internet.

Gleichwohl soll die vorliegende Handreichung wie auch bereits ihre Vorgänger neben ihrem Einführungscharakter zu den Themen Urheber- und Leistungsschutzrechte vor allem Handlungsspielräume für die MitarbeiterInnen in den Kultur- und Gedächtnisinstitutionen aufzeigen.

Sie können die Handreichung in der aktuellen Fassung hier herunterladen. Außerdem verweisen wir auf weiterführende Informationen unter der Rubrik Wissenswertes.

Unser besonderer Dank geht an Paul Klimpel, Fabian Rack und John H. Weitzmann für die erneut sehr gute Zusammenarbeit.

digiS-Konferenz 2017 – Projektmesse mit mehr als 20 Projekten aus fünf Jahren Förderprogramm

Fünf Jahre digiS und fünf Jahre Förderprogramm sind in Zahlen ausgedrückt 59 Digitalisierungsprojekte gewesen. Damit der Rückblick auf das Programm am 1.12. 2017 differenziert ausfällt, präsentieren sich 23 Projekte der letzten fünf Jahre auf unserer Projektmesse. Im Anschluss an die Minute Madness der diesjährigen Projektpartner haben die TeilnehmerInnen der Konferenz am Nachmittag somit die Gelegenheit an sechs Projektmesseständen mit den aktuellen und früheren Projektpartnern aus dem Förderprogramm ins Gespräch zu kommen und nachzufragen, was aus den Projekten geworden ist. Hat die Teilnahme am Berliner Förderprogramm die einzelnen Institutionen weitergebracht in ihrem Gesamtkonzept zur Digitalisierung?

Folgende Partner von digiS aus dem Förderprogramm werden am 1.12. dabei sein:

  • Berlinische Galerie
  • Georg Kolbe Museum
  • HTW Game Design
  • Bröhan Museum
  • Stadtmuseum Berlin
  • MIME Centrum Berlin
  • Institut für Theaterwissenschaften der FU Berlin
  • SMB – Kupferstichkabinett
  • Kunstsammlung Pankow
  • Deutsches Technikmuseum Berlin
  • Institut für Kunst- und Bildgeschichte der HU Berlin
  • Akademie der Künste – Brecht Archiv
  • FHXB Museum
  • Stiftung Deutsche Kinemathek
  • Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen
  • Werkbundarchiv – Museum der Dinge
  • TU Berlin – Universitätsarchiv
  • Lette Verein Berlin
  • Landesarchiv Berlin
  • Museum für Naturkunde – Tierstimmenarchiv
  • Zentral- und Landesbibliothek Berlin

Als Special Guest: Coding da Vinci

Programm der Konferenz

Anmeldung zur Konferenz

 

Projektpräsentation & Preisverleihung Coding da Vinci am 2.12.2017 im Jüdischen Museum Berlin

CodingDaVinci 2017, Fotograf: Wladimir Raizberg; Graphic Recording: Christoph Baierlipp CC BY SA 4.0

Nach dem großartigen Kick off-Wochenende Ende Oktober an der HTW Berlin nähern wir uns bereits der öffentlichen Projektpräsentation und Preisverleihung von Coding da Vinci Berlin. Zum wiederholten Male wird dieses Event im Jüdischen Museum Berlin gehostet – herzlichen Dank dafür! Am 2.12.2017 nun werden ab 12:30 Uhr sie, also unser Publikum, die fünfköpfige Jury des Hackathons, die teilnehmenden Berliner Kulturinstitutionen und nicht zuletzt auch Berlins Kultursenator Klaus Lederer gespannt sein, was sich die TeilnehmerInnen haben einfallen lassen zu den im Oktober vorgestellten 31 Datensätzen. Apps für das Smartphone, Twitterfeeds, AR/VR, Big-Data Visualisierung, interaktive Websites – im Hackdash des Kulturhackathons stehen 24 Projekte. Noch ist offen, welche davon es bis in die Zielgerade zum 2.12. schaffen werden. Doch bereits jetzt zeichnet sich ab, dass viele der landesweiten Kulturdatensammlungen das Interesse der Hacker/Haecksen gefunden haben. Die Fahrkartensammlung des Deutschen Technikmuseums, eines Projektpartners von digiS, soll als Crowsourcing Spiel verschlagwortet werden.

CodingDaVinci 2017, Fotograf: Wladimir Raizberg; Graphic Recording: Christoph Baierlipp CC BY SA 4.0

Music Lovers wollen eine Analysetool auf Basis der Programmdaten des Konzerthauses Berlin bauen, mit dem Ziel nicht nur das ideale Konzer, sondern vielleicht auch die ideale Konzertbegleitung zu finden. MauAR versucht sich an der Darstellung der Berliner Mauer als augmented reality. Der Datensatz dazu stammt aus dem landesweiten Förderprogramm Digitalisierung und von unserem Projektpartner der Stiftung Berliner Mauer. Die Daten der Bibliothek für bildungsgeschichtliche Forschungsliteratur, Bertuch’s Bilderbuch für Kinder (18. Jahrhundert) bilden die Grundlage für ein interaktives Onlinegame für Kinder zwischen 8 und 12. Dies sind nur einige der potentiellen AnwärterInnen auf eine Prämierung in einer der sechs Coding da Vinci Preiskategorien:

The most technical – The most useful- The best design -The funniest hack – Out of competition – Everybody’s darling.

Um den Wert dieser Projekte richtig zu verstehen, sei nochmal darauf hingewiesen, dass alle EntwicklerInnen ehrenamtlich arbeiten. Viele sehr unterschiedliche Datensätze, sehr viele Zeilen Code, eine noch größere Menge Enthusiasmus und Lust auf digitale Kulturdaten – wer diese Mischung miterleben will, sollte sich schleunigst hier für die Preisverleihung von Coding da Vinci am 2.12.2017 anmelden.

#kulturgutdigial 1.12.2017 Berlin – Programm der digiS-Jahreskonferenz

#kulturgutdigital – 5 Jahre und mehrere Monate später

Das Programm

Die Vorbereitung unserer diesjährigen Konferenz trägt bisweilen nostalgische Züge. Nach fünf Jahren Förderprogramm Digitalisierung Berlin schauen wir zurück auf unsere Anfänge im Jahr 2012. Fünf Partner, acht Projekte, ein noch unbe(-ge)lebtes Digitalisierungskonzept und viel Enthusiasmus – so kann man man die ersten Monate gut beschreiben. Wie sich das im Einzelnen verhielt und wofür wir als Servicestelle Digitalisierung unsere gute alte Wandtafel gebraucht haben, darüber erfährt man am 1. Dezember mehr in unserem kurzweiligen Partnerdialog „Retro 1“  mit dem Stadtmuseum Berlin, aka: Sebastian Ruff.

„Norden, Süden, Osten, Westen – Berlin kann es am besten?“ – Unsere Gäste aus den Koordinierungs- und Kompetenzzentren Digitalisierung kommen aus Baden-WürttembergBayern, Brandenburg und Schleswig-Holstein. Peer Review hat in der Wissenschaft eine gute Tradition und so wollen auch wir für die Zukunft lernen von unseren Partnern aus den verschiedenen Bundesländern. Wir freuen uns daher sehr Yasi Schneidt, Petra Newrly, Christian Gries, Sybille Greisinger, Ulf Preuß und Frauke Rehder auf unserem Peer review-Panel „Retro 2“ zu begrüßen.

digiS-Jahreskonferenz 2016, Postersession

digiS Keine Jahreskonferenz ohne einen Schuss Wahnsinn – am 1. Dezember werden die diesjährigen Projektpartner von digiS mit ihrer Minute Madness die Projektmesse einläuten. Der „Digitale Komplex“ setzt sich aus fünf thematisch gruppierten Projektmesseständen zusammen, die von unseren Projektpartnern der letzten fünf Jahre bespielt werden. Wer sind die „Fragilen Berliner“, ist wirklich das gesamte Werk Georg Kolbes inzwischen digitalisiert, wie wird Tanz digital beschrieben und modelliert, was geschieht mit den Modellbüchern Bertolt Brechts, was haben Egmont-Schaefer-Digital und der AEG-Firmennachlass gemeinsam und war Crowd Sourcing für die historischen Berliner Telefon- und Adressbüchern ein Erfolgsmodell? Natürlich fehlt auch das Thema der Nachnutzbarkeit, vertreten durch den Kulturhackathon,“Coding da Vinci“, nicht auf unserer Projektmesse.

Bei unserer nachmittäglichen Runde zu „Openess für die Berliner Digitalkultur“ richten wir den Blick dann von Deutschland aus nach Europa.

Wie wird in anderen europäischen Ländern mit (Kulturerbe-)Daten umgegangen und wie werden dort die Chancen offener Kulturdaten für die breite Öffentlichkeit, für Forschung und Wissenschaft diskutiert? Wir begrüßen hierzu Beat Estermann (stellvertretender Leiter des Schwerpunkts „Open & Linked Data“ am E-Government-Institut der Berner Fachhochschule), Karin Glasemann (Digital Coordinator, Nationalmuseum Schweden& Mitglied des Europeana Members Council) und Jürgen Christof (Leiter der Unibibliothek der TU Berlin). Moderiert wird das Panel von Christina Riesenweber, Open Access Büro Berlin.

Die digiS-Jahreskonferenz findet von 10 Uhr bis 17 Uhr am Zuse Institute Berlin, Takustr. 7, 14195 Berlin statt.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

Programm der Konferenz im Überblick

Sie können sich hier für die kostenlose Teilnahme an unserer Veranstaltung anmelden!

 

 

 

 

#openaccessweek 2017 und Open Access im KOBV

Pünktlich zur Open Access Week International (23.10.2017-29.10.2017) hat der KOBV eine Open-Access-Leitlinie für seine Mitgliedsbibliotheken verabschiedet. Die Leitlinie spricht Empfehlungen an alle Mitgliedsbibliotheken zum Umgang mit Open Access aus, um seinen hohen Stellenwert als Grundlage und Voraussetzung für Nachnutzbarkeit, Transparenz und freie Zugänglichkeit zu wissenschaftlichen Informationen, Forschungsergebnissen und Daten des kulturellen Erbes zu unterstreichen. Über den Twitter-Account des KOBV werden in dieser Woche alle in der Open-Access-Leitlinie zusammengefassten Empfehlungen mit dem entsprechenden Hashtag vorgestellt: #OpenAccessDenken, #OpenAccessSehen, #OpenAccessBieten, #OpenAccessZeigen, #OpenAccessBleiben, #OpenAccessLeben.

Zeitgleich gibt es mit dem Open-Access-Button auf dem KOBV-Portal die Möglichkeit, bei wichtigen Artikeln – die noch nicht frei zugänglich lesbar sind – anzufragen, ob eine Möglichkeit zur zeitnahen Freigabe im Open Access besteht (mehr Infos dazu unter: https://openaccessbutton.org/).

Toller Kick off von Coding da Vinci an der HTW Berlin

Am vergangenen Wochenende fand der Kick off von „Coding da Vinci 2017“ an der HTW Berlin statt. Am Start waren 19 Kulturinstitutionen – die sog. GLAM (Galleries, Libraries, Archives, Museums) mit 31 Datensätzen unter einer freien Lizenz (Creative Commons Lizenz). Mehr als hundert teilnehmende EntwicklerInnen, WebdesignerInnen und kulturbegeisterte Menschen waren ebenfalls an die HTW gekommen, um diese Kulturdaten in neuen Anwendungen digital lebendig werden zu lassen. Denn die Idee hinter Coding da Vinci ist es auch, Kultur- und Entwicklercommunity über dieses Kreativ-Event zusammenzubringen und zu zeigen, welche spannenden Anwendungen gemeinsam aus digitalen Kulturdaten entstehen können.

Dies hat in der Vergangenheit bereits wunderbar geklappt: Seit 2014 haben ca. 90 Kulturinstitutionen sich an dem Hackerwettbewerb mit über 1 Mio Daten beteiligt. 54 Projekte wurden bis 2017 von den teilnehmenden Entwicklerteams prototypisch umgesetzt. Ein toller Erfolg! Und der soll im kommenden Jahr in die Breite getragen werden, so die VeranstalterInnen zum Auftakt. Coding da Vinci geht in die Region! So das Motto, nach dem sich inzwischen neue Veranstalterteams in Leipzig, München, Hamburg und im Rhein-Main-Gebiet zusammengefunden haben, die 2018 „ihren“ Hackathon mit einem Datenschwerpunkt auf der Region ausrichten wollen. Aber zunächst zurück nach Berlin.

Coding da Vinci Kick off 21./22.10.2017 an der HTW Berlin

Vom 21. Oktober bis zum 02. Dezember veranstalten die Deutsche Digitale Bibliothek, die Servicestelle Digitalisierung Berlin (digiS) und Wikimedia Deutschland eV zum vierten Mal den Kultur-Hackathon „Coding da Vinci” in Berlin. Coding Da Vinci will zum einen das Theme Offene Daten im Kulturbereich weiter voranbringen – auch die Ergebnisse von Coding Da Vinci werden unter einer offenen Lizenz für die weitere (Nach-) Nutzung veröffentlicht. Zum anderen möchten wir die Entwickler-, Gamesliebhaber- und Designercommunity mit Gedächtnisinstitutionen wie Museen, Archive, Bibliotheken etc. vernetzen und einen Raum für den Austausch und auch für (Daten-)Experimente schaffen. Welchen Wert der Hackathon für die Kulturinstitutionen haben kann, belegen diese Aussagen von teilnehmenden Institutionen.

Stimmen von Datenpartnern 2014 und 2015

 Coding da Vinci Kick Off (25 & 26-04-2015) 117.jpg„Zwei Tage Hackathon waren eine sehr schöne Erfahrung. Man kann den Einrichtungen wirklich nur raten, nicht nur zum Daten vorstellen zu kommen, sondern die zwei Tage zu nutzen. So viele Inputs bekommt man selten in so kurzer Zeit.“ (Martin Reisacher, 2015, Landesarchiv Baden-Württemberg)

Coding da Vinci Kick Off (25 & 26-04-2015) 009.jpg

„Die Anforderungen von Entwicklern erfordern Zeit und Ressourcen, die erst einmal aufgebracht werden müssen. Hier haben wir nicht nur gutes Feedback der Entwickler bekommen, sondern auch tolle Ergebnisse. Das ist eine gute Möglichkeit für Institutionen, um in der digitalen Welt sichtbar zu bleiben.“ (Phillipp Gorki, Berlinische Galerie, Datenpartner 2014/2015)

Coding da Vinci Kick Off (25 & 26-04-2015) 034.jpg„Für uns war die Teilnahme an Coding da Vinci sehr positiv. Ich bin wirklich beeindruckt vom hohen Niveau der Projekte. Spannend war die Zusammenarbeit mit einem jungen, interdisziplinären Team, das mit einem frischen Blick auf die Fotos aus unserer Sammlung geschaut hat. Sie haben mit ihrer Webseite www.bilder-der-revolte.de gezeigt, wie viel man in zehn Wochen schaffen, welche Konzept man entwerfen kann, aber auch welche Technikkompetenz dazu notwendig ist. Ein modernes Museum muss auch seinen Platz im Netz einnehmen. Das ist eine wichtige Aufgabe, um die es für uns bei Coding da Vinci geht. Der Kultur-Hackathon hilft uns, neue Möglichkeiten zu entdecken.“ (Ruth Rosenberger, Haus der Geschichte, 2015)

In den zurückliegenden Jahren hat Coding da Vinci bereits mit über 60 Kulturinstitutionen zusammengearbeitet und konnte über 100 offene Da Datensätze für die Öffentlichkeit verfügbar machen. 54 interdisziplinäre Teams haben im Rahmen von Coding da Vinci aus diesen Daten beeindruckende und überraschende Kulturanwendungen geschaffen von mobilen Websites bis zu interaktiven Hardware-Prototypen.

Coding da Vinci Partner 2017 – Fokus Berlin Brandenburg

Es beteiligen sich 19 Kultureinrichtungen, vom kleinen Wegemuseum in Wusterhausen-Dosse bis zu den großen Häusern wie die Staatsbibliothek zu Berlin, das Museum für Naturkunde und das Deutsche Technikmuseum. Neun Institutionen nehmen unter anderem mit Datensätzen teil, die im Rahmen des Förderprogramms Digitalisierung Berlin erstellt wurden. Dazu gehören die Berlinische Galerie, Deutsches Technikmuseum Berlin, das Friedrichshain-Kreuzberg Museum, Institut für Theaterwissenschaften, Lette Verein Berlin, Stiftung Berliner Mauer, Stiftung Stadtmuseum Berlin und die Zentral- und Landesbibliothek. Die Datensätze zeigen viel Berliner Lokalkolorit durch die Zeichnungen und Fotografien Heinrich Zilles sowie Berliner Stadt-, Sozial- und Technikgeschichte des 19. Jahrhunderts. Die kiezfokussierte Sammlung Kreuzberger Künstlerbohème trifft auf das „Kino im Kopf“ des Theaterregisseurs Max Reinhardt. Das Jüdische Adressbuch Berlins aus dem Jahr 1931 dokumentiert ebenso wie die Privataufahmen der Berliner Mauer einschneidende Zäsuren der Berliner und deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts.

Wir erwarten zum Kick-Off am 21. und 22. Oktober 2017 in der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) 120 Coder/innen und Designer/innen, die aus dem Datenmaterial neue Anwendungen kreieren. Coding da Vinci sieht sich als Teil der weltweit wachsenden OpenGLAM*-Bewegung, in der sich Menschen in und außerhalb von Kultureinrichtungen für den freien Zugang zu und die offene Nachnutzung von digitalisierten Kulturgütern einsetzen. Ein Ziel, für das wir uns auch als digiS  im Rahmen des Förderprogramms Digitalisierung einsetzen.

Wenn Sie also Interesse an Kultur und Technik haben, kommen Sie am 21./22.10.17 an die HTW – hier geht’s zur Anmeldung.

Coding da Vinci – Der Kultur-Hackathon ist ein Gemeinschaftsprojekt der Deutsche Digitalen Bibliothek (DDB), der Open Knowledge Foundation Germany e.V. (OKF DE), der Servicestelle Digitalisierung Berlin (digiS) und Wikimedia Deutschland e.V. (WMDE).

Partner 2017: Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz & Sharing Heritage; Jüdisches Museum Berlin;Hochschule für Technik und Wirtschaft – Unterstützer 2017: Anynines; Museum für Naturkunde Berlin

digiS-Jubiläumskonferenz am 1. Dezember 2017

#kulturgutdigital – 5 Jahre Förderprogramm Digitalisierung Berlin

Am 1. Dezember veranstalten wir unsere 5. Jahreskonferenz und laden herzlich dazu ein, das fünfjährige Bestehen des „Förderprogramms zur Digitalisierung von Objekten des kulturellen Erbes Berlin“ mit uns zu feiern.

Gemeinsam mit unseren ProjektpartnerInnen blicken wir zurück auf eine Vielzahl von Digitalisierungsprojekten und setzen die dadurch entstandene offene Zugänglichkeit Berliner Kulturdaten in den Vergleich mit der bundes- und europaweiten digitalen Kulturlandschaft. Wir möchten die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren Revue passieren lassen und sie mit Ihnen, unseren Projektpartnern sowie unseren Gästen der Koordinierungs- und Kompetenzzentren Digitalisierung aus anderen Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg und Schleswig-Holstein) teilen. Im Rahmen einer Projektmesse zeigen frühere und aktuelle digiS-Projekte den Stand der Digitalisierung in ihren Häusern. Bei unserem nachmittäglichen „Openess“- Panel richten wir den Blick nach Europa. Wie wird in anderen europäischen Ländern mit (Kulturerbe-)Daten umgegangen und wie werden dort die Chancen offener Kulturdaten für die breite Öffentlichkeit, für Forschung und Wissenschaft diskutiert? Wir begrüßen hierzu Gäste aus Bern, Stockholm und natürlich Berlin.

Für eine ausführliche Beschreibung schauen Sie bitte hier auf unsere Veranstaltungsseite.

Sie können sich hier für die kostenlose Teilnahme an unserer Veranstaltung anmelden!

Die digiS-Jahreskonferenz findet von 10 Uhr bis 17 Uhr im Rundbau des Zuse Institute Berlin, Takustr. 7, 14195 Berlin statt.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

Workshop: Übernahme der Projektdaten in die Langzeitarchivierung bei digiS, 16.10.17

Am 16. Oktober lädt digiS von 10-13 Uhr zu einem LZA-Workshop mit dem Thema „Übernahme der Projektdaten in die Langzeitarchivierung“ ein. Inhalt der Veranstaltung wird der Ablauf der Datenübernahme in Hinblick auf organisatorische und technisch-konzeptionelle Aspekte sein.

Dieser kurze Workshop richtet sich an alle Projektpartner, die erstmals Daten an digiS/ZIB liefern oder die trotz schon erfolgter Datenlieferung immer schon mehr über die Datenübernahme erfahren wollten.

Der Workshop findet im Seminarraum des ZIB (Takustr. 7, 14195 Berlin, U Dahlem Dorf // Eingang Rundbau, EG, R. 2006) statt.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 11. Oktober über unsere Mailadresse digis@zib.de an.

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