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Aktuelles

Projektauftakt Förderprogramm 2017

Am 14. Februar 2017 begrüßt das digiS-Team die Projektpartner des Förderprogramms Digitalisierung 2017 im Zuse Institute Berlin (ZIB). In der Auftaktrunde zum neuen Förderjahr werden die Vertreter von insgesamt zehn Digitalisierungsvorhaben ihre Projekte noch einmal vorstellen und das weitere Vorgehen erläutern. Wir freuen uns auf eine gute und erkenntnisreiche Zusammenarbeit!

Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr im Seminarraum des ZIB (Takustraße 7, 14195 Berlin, U Dahlem Dorf // Eingang Rundbau, EG, R. 2006).

Grüße zum neuen Förderjahr

digiS wünscht allen Kooperationspartnern einen guten Start in ein gesundes neues Jahr! Wir freuen uns besonders auf den Beginn des neuen Förderjahres 2017 und die damit verbundene Zusammenarbeit mit unseren diesjährigen Projektpartnern.

Eine Kurzbeschreibung aller Projekte sowie Informationen zu den Ansprechpartnern in den Institutionen finden Sie ab sofort auf unserer Website!

Digitalisierungsprojekte Berlin 2017

Ab Januar 2017 startet in Berlin ein weiteres „Förderprogramm zur Digitalisierung von Objekten des kulturellen Erbes“ mit neuen Digitalisierungsvorhaben. Hierfür wurden in den letzten drei Monaten die Weichen gestellt. Am 24. Oktober 2016 endete die Ausschreibung des Förderprogramms Digitalisierung für das Förderjahr 2017. Nach fachlicher Sichtung und Bewertung aller 26 Projektanträge durch das digiS-Team traf sich Ende November 2016 die fünfköpfige Jury des Förderprogramms, um aus den vorliegenden Anträgen für Digitalisierungsvorhaben ihre Empfehlungen an die Senatsverwaltung für Kultur und Europa zu generieren. Für das Förderjahr 2017 wurden schließlich 10 Projekte von der Jury empfohlen und von dem früheren Kultur-Staatssekretär Tim Renner Anfang Dezember bestätigt. Wir freuen uns über folgende Institutionen, die mit ihren Projekten am diesjährigen Förderprogramm Digitalisierung teilnehmen werden:

  • Berlinische Galerie
  • Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI)
  • Friedrichshain-Kreuzberg Museum FHXB
  • Kunstsammlung Pankow (in Kooperation mit Berlinische Galerie, Stiftung Stadtmuseum Berlin)
  • MIME Zentrum
  • Stiftung Deutsche Kinemathek
  • Stiftung Deutsches Technikmuseum
  • SMB Kupferstichkabinett (in Kooperation mit Stiftung Stadtmuseum Berlin)
  • Stiftung Stadtmuseum
  • Universitätsbibliothek der TU Berlin

Die einzelnen Projekte werden ab Januar 2017 wie gewohnt mit einer Kurzbeschreibung auf der digiS-Webseite vorgestellt werden.

Visualisierung von Kulturdaten – Agenda des Workshops am 24. November 2016

Am 24. November findet der Tagesworkshop „Zeigen, Nutzen, Explorieren – digitale Sammlungen visualisieren“ mit Katrin Glinka, wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-Forschungsprojekt »VIKUS – Visualisierung kultureller Sammlungen« an der FH Potsdam und Sebastian Meier, Visualisierungsforscher und Interfacedesigner im Interaction Design Lab der FH Potsdam am Zuse Institute Berlin (ZIB) statt. Er richtet sich an interessierte Museums- oder Sammlungsmitarbeiter/innen, die neue Perspektiven auf ihre digitalen Sammlungen entwickeln wollen und/oder Impulse für die Nachnutzung ihrer Daten suchen.

Genaue Informationen zu Workshopinhalten und dem zeitlichen Ablauf können Sie der beigefügten Agenda entnehmen.

Anmeldungen zum Workshop Visualisierung sind leider nicht mehr möglich!

Die Veranstaltung findet ab 10 Uhr im Hörsaal 2005 und im Seminarraum 2006 des Zuse Institute Berlin (ZIB) statt.
Die Teilnahme ist kostenlos.

ZUGANG GESTALTEN – 6. Internationale Konferenz am 17. & 18. November 2016, Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin

Zugang gestalten zum digitalen Kulturerbe – aber wie lange? Angesichts der rasanten technologischen Entwicklung der elektronischen Medien, der Projektorientierung von Kulturförderung und der Flüchtigkeit digitaler Kommunikation gewinnen Fragen nach der Nachhaltigkeit an Bedeutung. Welche Strategien zur Stärkung der Beständigkeit gibt es? Im zweitägigen Konferenzprogramm von „Zugang gestalten“ werden die verschiedensten Aspekte von „Zugang“ beleuchtet und diskutiert. Die Konferenz startet am 17.11. mit zwei Panels zu den politschen und rechtlichen Rahmenbedingungen – wie wirken die die verschiedenen Rahmenbedingungen auf Ebene der EU, des Bundes und der Länder zusammen und tun sie das überhaupt? Welche rechtlichen Bedingungen bedarf es, um das kulturelle Erbe sichtbar und nutzbar zu machen? Am Nachmittag wird anhand von vier Beispielen das Thema digitaler Partizipation und Nachhaltigkeit erörtert („Divide et impera“), bevor es dann abschließend um das nachhaltige Bewahren des digitale Filmerbes geht. Am zweiten Konferenztag öffnet sich eine interdisziplinäre Perspektive auf das Thema Nachhaltigkeit im Rahmen von „Innovation und Nachhaltigkeit“. Auf kontroverse Debatte zwischen dem Reiss-Engelhorn-Museen und Wikimedia Deutschland läßt das zweite Panel am 18.11. hoffen, das unter dem Motto „Nachhaltigkeit und Zugang“ steht. Danach wird es dann lebenspraktisch mit „Schnittstellen in die Zukunft – Normen und Standards“ sowie Fragen zur Langzeitverfügbarkeit von digitalem Kulturgut. Damit die Visionen „Postdigitaler Erneuerungsstrategien für Museen“ nicht zu groß werden, rundet das Panel „Nachhaltigkeit und Finanzierung“ die Konferenz am 18.11. ab.

digiS ist wie auch in den früheren Jahren Mitveranstalter bei „Zugang gestalten“. digiS steht in Berlin als Kompetenz- und Koordinierungsstelle des Förderprogramms Digitalisierung Berlin insbesondere für eine nachhaltige Umsetzung der Digitalisierungsstrategie des Landes ein.

Anträge für das Förderprogramm Digitalisierung 2017

Wir bedanken uns für die zahlreichen, spannenden Projektanträge für das Förderprogramm zur Digitalisierung von Objekten des kulturellen Erbes 2017, die bis Montag abend (24.10.16) bei uns eingegangen sind. Jetzt haben wir einiges zu lesen und die Jury des Förderprogramms wird wie in jedem Jahr keine ganz leichte Auswahl zu treffen haben. Zur Erinnerung hier noch einmal für alle Antragsteller/-innen die nächsten beiden noch ausstehenden Termine im Auswahlverfahren:

  • 25.11.2016 Empfehlung der Jury
  • vsl. 15.12.2016 Bekanntgabe der Förderentscheidung  – vorbehaltlich der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel

 

„Open in Action“– die Open Access Week 2016 vom 24. – 28. Oktober

In der kommenden Woche jährt sich die Veranstaltung der International Open Access Week zum neunten Mal und weist einmal mehr auf die besondere Relevanz der freien Verfügbarkeit von Forschungsdaten, Daten des kulturellen Erbes und wissenschaftlichen Publikationen hin. Vom 24. bis 28. Oktober sind Forschungseinrichtungen dazu aufgefordert, Einblick in ihre Open-Access-Aktivitäten zu gewähren, ihre Projekte vorzustellen und somit einen Erfahrungsaustausch und weitere Ideenentwicklungen zu fördern.

Einen Überblick über einige Open-Access-Vorhaben in der Region Berlin-Brandenburg bietet eine Posterausstellung, entstanden aus einer Kooperation der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Technischen Universität Berlin. Sie kann an allen drei Standorten besichtigt werden. Auch die Zentrale des Kooperativen Bibliotheksverbunds Berlin-Brandenburg wird mit drei Postern ihre Projekte Langzeitarchiv EWIG, OPUS 4 und DeepGreen präsentieren.

Einen weiteren Beitrag zur Open Access Week leistet die KOBV-Zentrale mit einem außergewöhnlichen online „publishing event“. Beginnend am 24. Oktober wird täglich eine Sonderausgabe des KOBV-Newsletters auf der KOBV-Homepage veröffentlicht und an die Newsletter-Abonnenten versendet. Darin werden wichtige Aspekte wie Open-Access-Transformation, Grüner Weg, Goldener Weg, Open-Access-Strategien und Rechtsfragen von Expertinnen und Experten in kurzen Übersichtsartikeln vorgestellt.

Am Mittwoch, den 26. Oktober, findet ab 19 Uhr ein offenes Gespräch über Open Access in Berlin und Brandenburg für alle Projektbeteiligten und interessierte Open-Access-Akteure statt. Eine von Christina Riesenweber (FU Berlin) moderierte Podiumsdiskussion mit Vera Meyer (TU Berlin), Sebastian Nordhoff (Language Science Press) und Heinz Pampel (Helmholtz-Gemeinschaft) eröffnet den Abend bei Wikimedia Deutschland am Tempelhofer Ufer 23-24. Da die Anzahl der verfügbaren Plätze begrenzt ist, wird um eine Anmeldung per Mail an open-access@fu-berlin.de gebeten.

Förderprogramm Digitalisierung Berlin 2017

Am kommenden Montag, 24. Oktober 2016, endet die Ausschreibungsfrist des „Förderprogramms zur Digitalisierung von Objekten des kulturellen Erbes Berlin“ für das Förderjahr 2017. Alle Antragsteller/innen reichen ihre Projektanträge bitte bei uns als PDF an folgende Mailadresse ein: digis@zib.de. Alle für die Antragstellung relevanten Informationen finden Sie in der dazugehörigen Förderrichtlinie Digitalisierung von Objekten des kulturellen Erbes Berlin 2017. Beachten Sie bitte folgende Fristen:

  • 05.09.2016 Ausschreibung der Förderung
  • 24.10.2016 Einsendeschluss der Förderanträge an digiS (per Mail): digis@zib.de
  • 25.11.2016 Empfehlung der Jury
  • vsl. 15.12.2016 Bekanntgabe der Förderentscheidung  – vorbehaltlich der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel

 

„Zeigen, Nutzen, Explorieren – digitale Sammlungen visualisieren“ – digiS-Workshop 24. November 2016 am ZIB

Katrin Glinka, wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-Forschungsprojekt »VIKUS – Visualisierung kultureller Sammlungen« an der FH Potsdam und Sebastian Meier, Visualisierungsforscher und Interfacedesigner im Interaction Design Lab der FH Potsdam geben am 24. November 2016 zwischen 10 Uhr und 17 Uhr einen Tagesworkshop zum Thema Visualisierung digitaler kultureller Sammlungen. Der Workshop richtet sich an interessierte Museums- oder Sammlungsmitarbeiter/innen, die neue Perspektiven auf ihre digitalen Sammlungen entwickeln wollen und/oder Impulse für die Nachnutzung ihrer Daten suchen. Mittels Collagen und Praxisbeispielen werden Visualisierungsansätze vermittelt und neue Formen des Zeigens, Nutzens und Explorierens von digitalen Sammlungen erprobt. Im Anschluss daran können an einem Beispiel-Datensatz Visualisierungstools ausprobiert werden und ein Blick hinter den Vorhang der Daten geworfen werden. (Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, bringen Sie bitte einen Laptop mit.)

Anmeldungen bitte per e-Mail an digis@zib.de, bis spätestens 18. November 2016.

Die Veranstaltung findet im Hörsaal 2005 und im Seminarraum 2006 des Zuse Institute Berlin statt.
Die Teilnahme ist kostenlos.

Open Data – Kulturverwaltung öffnet ihre Daten

Die Berliner Kulturverwaltung hat ihre ersten Datensätze als open data veröffentlicht. Damit ist ein erster Schritt getan, um die Datenbestände der Kulturverwaltung zu öffnen und für Dritte nachnutzbar zu machen. Weitere Datensätze sollen nach und nach folgen. Es handelt sich u.a. um Datensätze zum Kulturhaushalt, zu Eintrittspreisregelungen, zu Besuchszahlen, Statistiken zu Gender und zum Migrationshintergrund in der Künstlerförderung, um Geodaten der institutionell geförderten Kultureinrichtungen und aus dem Atelierprogramm sowie um Statistiken zum Religions- und Weltanschauungsunterricht.
Die Daten können nun sowohl in offenen Formaten eingesehen und zur weiteren Verwendung heruntergeladen werden.
Und auf dem Berliner Open Data Portal verlinkt:
Anbei der Link zur Pressemitteilung der Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten vom 06.10.2016:

 

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