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Datenaufbereitung

Aufbereitung der Daten und Datenexport:
Im Rahmen des Förderprogramms steht die Servicestelle Digitalisierung den teilnehmenden Institutionen beratend bei der Erstellung und Überarbeitung eines Mappings für den Export von Metadaten nach spartenspezifischen Export- und Austauschstandards (LIDO, EAD, MODS) zur Seite.

Wie gelangen die Daten zu digiS?
Wie die Daten zu digiS kommen, wird im persönlichen Gespräch geklärt. Gängige Wege sind der Transfer über eine externe Festplatte oder auch per E-Mail.

Was passiert hier mit den Daten?
digiS prüft die eingehenden Daten auf Validität und Qualität. Die anschließende Datenaufbereitung geschieht in Absprache mit den Datenlieferanten.
Für die Langzeitarchivierung werden die technischen und administrativen Metadaten zu den Digitalisaten angelegt und den beschreibenden Metadaten ausstehende Informationen hinzugefügt.
Zur Weitergabe an die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) erfolgt bei Bedarf die Anreicherung oder Überarbeitung der beschreibenden Metadaten. Vorstellungen der datenliefernden Institution bzgl. der Datenanzeige in der DDB werden dabei im Rahmen des aktuellen DDB-Mappings berücksichtigt.

Wo landen die Daten?
Sind die Daten bereit für die Langzeitarchivierung, sorgt digiS für den Transfer auf die Speicherinfrastruktur des ZIB.
Die Lieferung der Daten an die DDB können die Datenlieferanten auf Wunsch selbstständig betreuen. Andernfalls übernimmt digiS die Weitergabe. Hierfür steht digiS in direktem Kontakt mit der Servicestelle sowie den jeweiligen Fachstellen der Deutschen Digitalen Bibliothek.
Unabhängig davon welcher Weg der Datenlieferung an die DDB gewählt wird, ist im Vorfeld eine dortige Registrierung sowie der Abschluss eines Kooperationsvertrages zwischen der datenliefernden Institution und der DDB notwendig.